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Die LebensAkademie WURZELWERK

Schwimmunterricht

Selbstgesteuertes, ganzheitliches Lernen in einer positiven Fehlerkultur

"Kinder wollen  nicht wie Fässer gefüllt werden, sondern wie Leuchten entzündet."
(Francois Rabelais)

Die Lebensakademie Wurzelwerk ist ein Ort, wo Kinder Zeit und Raum haben, zu entdecken, erforschen, sich auszuprobieren und im Einklang der Natur SEIN zu dürfen. In den Gruppen tauchen die Kinder in einen Prozess des Lernens ein und das „Ich, Du und Wir-Gefühl“ wird somit gestärkt und verankert. Unser Verein ist ein Kreis für junge sowie auch erwachsene Menschen, wo Lernen immer und in jeder Sekunde stattfindet. Die Lebensakademie Wurzelwerk bietet nach Bedarf eine art-/kindgerechte Begleitung und Betreuung an. Rechtlich übernehmen die Eltern die Verantwortung für den schulischen Erfolg, da die Kinder im häuslichen Unterricht gemeldet sind.
 

Gitarre spielen

Der Verein LebensAkademie WURZELWERK strebt Gemeinnützigkeit an und ist ein mildtätiger, dem Gemeinwohl orientierter überparteilicher nichtkonfessioneller Verein, zur Förderung von Menschen und Personen jeglichen Alters unabhängig ihrer geistigen Konditionierung im Bereich Lernen und Bildung.

Unter Lebenserfahrungen sammeln [Lernen] verstehen wir den Erwerb von geistigen, körperlichen, sozialen Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten. Aus lernpsychologischer Sicht wird Lernen als ein Prozess der Veränderung des Verhaltens, Denkens oder Fühlens aufgrund von Erfahrungen der neu gewonnenen Einsichten und des Verständnisses aufgefasst. Die Fähigkeit zu lernen ist für Mensch und Tier eine Grundvoraussetzung dafür, sich besser den Gegebenheiten des Lebens und der Umwelt anpassen zu können, darin sinnvoll zu agieren und sie gegebenenfalls im eigenen Interesse zu verändern. So ist für den Menschen die Fähigkeit zu lernen auch eine Voraussetzung für Bildung. Lernen soll im Gedächtnis ebenso Spuren hinterlassen wie in der Umwelt.

Die gelernten Lebenserfahrungen anwenden [Bildung] bezieht sich sowohl auf den Prozess („sich bilden“) als auch auf den Zustand („gebildet sein“). Bildung steht für den lebensbegleitenden Entwicklungsprozess des Menschen, bei dem er seine geistigen, kulturellen und lebenspraktischen Fähigkeiten sowie seine persönlichen und sozialen Kompetenzen erweitert. Wesentliche Merkmale der Bildung sind Selbstreflexion, vernetztes Denken und Empathie. Lernen und Bildung finden immer und überall statt und sind an keinen Ort und keine Institutionen gebunden. Freilernen (oder Unschooling) bezeichnet ein vom jungen Menschen selbst gesteuertes Lernen in seinem jeweiligen Lebensumfeld, im Unterschied zur klassischen Form des Hausunterrichts (oder Homeschooling). Beim Freilernen gibt es daher keinen geplanten Unterricht oder bestimmte Zeiten am Tag, für die schulähnliche Aktivitäten vorgeschrieben sind. Das Lernen erfolgt daher nicht durch extrinsische, sondern ausschließlich durch intrinsische Motivation. Der junge Mensch entscheidet selbst, welchen Interessen er nachgeht. Die Eltern und andere Bezugspersonen verstehen sich als Unterstützer und Begleiter der Lernprozesse, ohne diese bewerten oder lenken zu wollen.

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